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Interview mit Stephan Lüscher, Hebebühnenfahrer

«Maltech ist wie eine Familie für mich»

Nach Ihrer Schulzeit entschieden Sie sich für eine Lehre als Maler – was gefiel Ihnen an diesem Beruf?
Ich fand es spannend, mit meinem Handwerk etwas Altes aufzubessern und es wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Wie kam es, dass Sie später zum Hebebühnenfahrer wechselten?
Einer der Gründe war, dass es beim Malen immer öfter darum ging «schnell-schnell» zu arbeiten und ich meine Aufträge nicht mehr so exakt und ausführlich ausführen konnte, wie ich dies gerne getan hätte. Der Hauptgrund aber war, dass bei einem Geschäftsausflug von uns Malern auch erfahrene Hebebühnenfahrer dabei waren, die meinten, ich würde mich gut als zukünftiger Hebebühnenfahrer eignen. Ich wurde neugierig und entschied mich schliesslich, den Beruf zu wechseln. Der Firma konnte ich aber treu bleiben, denn damals gehörten Maler und Hebebühnen-Spezialisten noch zum selben Betrieb (Armin Hunziker AG).

Was reizt Sie heute noch an Ihrem Beruf als Hebebühnenfahrer?
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Spannende Einsätze, Kundenberatungen und Baustellen-Besichtigungen bringen enorm viel Abwechslung.

Mit welcher Hebebühne arbeiten Sie am liebsten – und weshalb?
Ich bin ein Bronto Skylift-Fan, weil ich mit diesen Geräten gross geworden bin und sie daher sehr gut kenne.

Was sind Ihre Highlights an einem «normalen» Arbeitstag?
Für mich ist es ein Highlight, wenn ich eine komplizierte Arbeit gut meistern konnte und der Kunde rundum zufrieden ist mit meiner Arbeit. Ist der Kunde happy, bin auch ich happy.

Erzählen Sie von Ihrem spektakulärsten Einsatz!
Die Böögg-Montage am Sechseläuten vor ein paar Jahren – beim Wechsel vom alten zum neuen «Böögg Meister». Er war vor seinem ersten Einsatz sehr nervös, die Presse war zahlreich erschienen und als ich ihm half, das Sicherheitsgeschirr anzuziehen, fingen sie alle an zu fotografieren. Ich hörte nur noch das Klicken der Fotoapparate. Dieses Geräusch habe ich heute noch im Ohr, wenn ich daran zurückdenke.

Was wäre Ihr absoluter «Traum-Einsatz»?
Auf einer Insel Kokosnüsse zu pflücken, natürlich nur in Badehose und Flip-Flops (lacht).

Warum ist Maltech für Sie der ideale Arbeitgeber?
Dank Maltech konnte ich in all den Jahren mein Wissen aufbauen und habe die Möglichkeit, dieses Wissen in meiner Arbeit umzusetzen. Es wird an mich geglaubt und ich werde geschätzt. Und weil ich schon so lange dabei bin, ist Maltech wie eine Familie für mich.

WIR SIND AUCH JETZT FÜR SIE DA!

Geschätzte Kundinnen und Kunden

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Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie gute Gesundheit.

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